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Antwort zu den Leserbriefen in der Taunuszeitung im September/Oktober 2016

Zum Leserbrief am 14.09.2016

Die jungen Familien leben nicht überwiegend im Schäferborn/Römerhof; sondern prozentual ausgeglichen in allen Bereichen der Gemeinde.

Die Variante „Bauen im Römerhof“ ist zwar die preiswertere bei den Baukosten, aber teurer für die Gemeindefinanzen.

Der Kirchenvorstand hat die Baumaßnahmen beschlossen. Das können die Pfarrer nicht alleine bestimmen.


Zum Leserbrief am 29.09.2016

Das Anwesen Taunusstr.16 (Gemeindehaus) wurde nicht kostenlos der Stadt übergeben. Es gehört der Kirchengemeinde. Anmerkung: Das Gelände und das Gebäude der neuen Kita sind im Besitz der Stadt (früher Kleinkinderschulstiftung).

Nach Umzug des Kindergartens ist geplant, die nicht für das Pfarrhaus und die Parkplätze benötigte Fläche, an die Stadt in Erbbaupacht zu übergeben – als Außenfläche unseres Kindergartens.

Es sind keine „10 Parkplätze für Kindergarteneltern“, sondern nach der Stelllatzsatzung drei für die Mitarbeiter. Nach der Stellplatzsatzung sind 9 Plätze für Kirche und Gemeindehaus erforderlich, davon 7 oben zwischen Pfarrhaus und Kindergarten.

Die Baumaßnahmen haben nicht zu Rücktritten geführt. Ein Kirchenvorstandsmitglied ist ausgeschieden, weil sie beruflich im Ausland tätig ist.

Es gibt unterschiedliche Meinungen und Abstimmungen im Kirchenvorstand aber keine “Lager“:


Zum Leserbrief am 08.10.2016

Der Beschluss zum Bau des Gemeindehauses an der Kirche wurde nicht im Mai 2016 gefasst. Der KV fasste den Beschluss am 23.08.2016.

Das Landesamt für Denkmalschutz schreib am 14.9.: „Nach verschiedenen Vorstudien haben wir gemeinsam mit der EKHN den jetzt zum Bau vorgesehenen Entwurf gutgeheißen: Gerade weil er sich mit seiner eingeschossigen und giebelständigen Kubatur sehr zurückhaltend präsentiert, bildet er keine Konkurrenz zur Kirche, …“


Zum Leserbrief am 08.10.2016

Der von Frau Schlick vorgelegte Bebauungsplan (Taunusstr.16), sieht 10 nebeneinanderliegende Parkplätze an der Taunusstraße vor.
Die Stellplatzordnung der Stadt Friedrichsdorf erlaubt, die direkte Anfahrt von maximal drei Parkplätzen von Straßenseite.
Somit ist die vorgeschlagene Parkplatzanordnung und der Neubau des Gemeindehauses nicht möglich.


Reinhold Steinhilber Reinhold Wagner
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